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Betonform

In diesem Artikel besprechen wir die Betonform. Welche Methoden gibt es?

Die Kunst, eine gute Form herzustellen

Die Herstellung einer guten Betonform ist für ein gutes Endprodukt unerlässlich. Im Video und in diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie eine Form hergestellt werden kann. Es ist auch sinnvoll, eine Innenform herzustellen. Durch die Verwendung einer Innenform kann das Projekt wesentlich dünner gemacht werden. Sie benötigen weniger Beton, das Produkt wird wesentlich leichter und der Beton trocknet nicht zu schnell.

Herstellung einer Betonform

Die Herstellung einer Form für ein konkretes Projekt ist nicht schwierig. Präzises Arbeiten und Konzentration sind jedoch unerlässlich. Denn wenn man einmal ein konkretes Objekt gegossen hat, ist es sehr schwierig, Änderungen vorzunehmen.

Vergewissern Sie sich also immer, dass die Form zu 100% in Ordnung ist, bevor Sie mit dem Betonieren beginnen.

Verschiedene Methoden

Wir unterscheiden drei Methoden zur Herstellung eines konkreten Objekts:

  1. Wetcast; das Projekt wird umgedreht in eine Form gegossen.
  2. Hard trowel/Cast in place; der Beton wird vor Ort aufgetragen und geglättet.
  3. Handpackung; die Mischung ist sehr trocken. Ohne NR. 4 SuperSealz. Danach kann es wie Ton in die Form gepresst werden. Unebenheiten in der Oberfläche können dann mit ReparaturPaste Nr. 7 aufgefüllt werden.

Wetcast

Vorteile des Wetcast:

Erzeugt eine sehr glatte Oberfläche ohne Dellen und Unebenheiten. Es erfordert auch praktisch keine Erfahrung oder Handwerkskunst bei der Wahl dieser Methode. Solange die Form richtig konstruiert ist und das Objekt gut verdichtet ist, kann nur sehr wenig schief gehen.

Nachteile des Wetcast:

Eine gute Form braucht Zeit. Das Produkt wird auf eine glatte, wasserdichte Oberfläche gegossen. Laminierte Spanplatten sind die naheliegendste Wahl. Die maximale Größe der Platten beträgt jedoch nur etwa 2 x 3,2 Meter. Es wäre auch schwierig, mit etwas Größerem zu arbeiten. Unter Berücksichtigung des Gewichts und der Kräfte, die beim Heben, Wenden und Transportieren des Produkts auftreten.

Hardtrowel/Cast in place

Vorteile der Hardtrowel:

Größere Objekte sind leichter herzustellen als mit dem Nassgussverfahren. Ein schweres Objekt, wie z.B. eine Arbeitsplatte, ist sofort an der richtigen Stelle. Bei sehr langen Objekten ist es jedoch ratsam, Dilatationen zu installieren.

Nachteile der Hardtrowel:

Es bedarf viel mehr Handwerkskunst und Erfahrung, um ein perfekt glattes und ebenes Endergebnis zu erzielen.

Endergebnisse

Durch die Herstellung einer guten Form können Sie sehr gute Endergebnisse erzielen. Denken Sie zum Beispiel an:

– eine Arbeitsplatte aus Beton

– ein Waschbecken aus Beton

– eine Lampe aus Beton

– ein Gartentisch aus Beton

– eine Tischplatte aus Beton

– eine Gartenbank aus Beton

– eine Außenküche aus Beton oder ein BBQ.

 

 

 

 

 

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